Die Aschenbecher häufen sich, die Wände sind mir vertrauter als die Menschen in ihnen und doch hab ich alle Gesichter schon gesehen. Ich schaue durch die immergleichen Fenster, im immergleichen Maastricht grau-blau. Die Stummel im Aschenbecher türmen sich obwohl du alleine bist. Schläfst, studierst, schmierst dir ein Brot, schmerzt, tust, als sei es egal, liest und rauchst weiter bis zum Abendmahl. Der Filter der vorletzten Kippe verglüht. Ich tanze, tanz alles weg, am besetzten Haus an einem schönen Fleck, doch die Asche verdirbt mir den Geschmack, ich trockne aus, radel nach Haus. Akklimatisierte, Sonnenbestrahlte, Immergleiche, Zigarettenrauch vergilbt verschmutzte Wände dieses Hauses und Waschbecken im Treppenhaus. Auch ich bin Realität des Alltagstrotzes.