Es zerfällt ihr auf die knochen,
Als wäre ein stück von ihr abgebrochen in dem schlaf der koma ist von der verdrängung
Ihre augen schneiden wie papier doch ihre langen finger baumeln anstandslos auf harten kissen , streicheln den nebel den sie hegt , beschwört ihr herz nicht zu verlassen 
Sie hat abgelehnt was sie als grenzen anderer erkannte 
Hat dabei sich selbst gepflegt als sie sich anmaßte zu verlassen,
Die geduld in aller ruhe zu verlieren weil es nicht die zeit ist die sie jagt sondern der raum in dem sie ihr selbst trägt.
Das gestell das sich aufrecht zu halten vermag,  diese jene die erste geste des lebens ist,
Wie ein kalb das ausgespuckt und klapprig auf allen vieren schwenkt, tropfend vom saft seines einstigen schutzes wird es kahl geleckt, um schon im ersten moment fähig zu sein, zu fliehen.
Doch wer jagt uns noch außer uns selbst, der privileg hat jeglichen sinn des instinkts zerfressen und so erschafft sich ein neuer Mensch, dem das physische zuwider ist solang das fleisch nicht im einklang schwebt mit den absurden abstraktionen und konstruktionen unser illusionären wissenswelt.
Schatten und Spiegel bekommen die Zuflucht derer die den Schleier der Realität durch/erblickt haben 

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