Ich möchte Herr über mein Leben sein, ich möchte selbst entscheiden können wann ich satt bin vom Leben, nicht überfüllt. Doch fühl ich mich jetzt schon wie das Ende eines Wasserfalls, ich sammle in mir all das harte, schnelle, hab keine Macht über das was kommt. Ich überfließe, und an andrer Stelle beginnt der nächste Wasserfall seinen Lauf, schmettert unbestimmt auf all das grüne, helle, reißt mich selbst mit über die Schwelle in die Ewigkeit hinab. Viel lieber würd´ ich ruhen wie ein See, oder plätschern wie ein Bach, wäre so gerne wieder Quelle in neuer unberührter Nacht.